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Ein paar Aspekte meiner
Hardwaresammlung.... (Setup
Nov. 2013: Liste - Bilder)
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newton.voralyan.pri Die Messagepads von Apple, basierend auf der Newton-Technologie, sind praktisch der Ausgangspunkt für die PDAs. Die Newtons der 100er Reihe (hier ein Messagepad 130) basieren auf dem ARM-Prozessor. Hier steckt einer mit 20Mhz drin, ein ARM610. Dazu gesellen sich 2,5 Mb RAM, 8 Mb ROM. Zusätzlich gibt es einen PCMCIA-Schacht, eingebauter Sound, Infrarot-Schnittstelle (Sharp ASK), Netzwerkanschluß (Apple Localtalk) sowie RS232-Schnittstelle. Der Stift rechts vom Newton bedient das Touchscreen-LCD. Darüber eine Intel FLASH-Speicherkarte (hier mit Cisco-Label) mit 16 Mb Kapazität. Das ist kein ATA-kompatibler Flashspeicher, wie etwa USB-Sticks oder SD-Karten, sondern ein linear Adressierbarer. Recht schwer zu bekommen. Interessant ist auch das eingesetzte OS. Dazu später mehr.... |
neo.voralyan.pri Ein schlechtes Bild... aber es zeigt ein IBM Thinkpad 760ED. Im SelectaDock (unter dem Notebook) sind eine Voodoo2, eine Soundblaster PCI 128 sowie ein Qlogic QLA2100 FibreChannel HBA eingebaut. Ferner gibt folgende Verbindungen nach außen: PCMICIA * 4, RS232C, IEE1284 Porport, IBM-eigner Floppyanschluß, FastSCSI, USB 1.1, Ethernet, Gameport, IrDA, PS/2 Maus und Tastatur, UltraBay Einschub * 2, VGA, IDE, SVGA und Composite Video IN und OUT, POTS-Telefonanschluß. Hab ich noch was vergessen? 64 Mb RAM und 133 Mhz Pentium MMX. Genug für fast alles. OS ist Windows NT4 Workstation, natürlich mit SP6a... |
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[Bild
muß noch gemacht werden] |
andromeda.voralyan.pri
und dni.voralyan.pri Ein MacBook mit Intel Core2Duo Prozessor, 2Gb RAM und 250Gb Festplatte, plus den üblichen Drumherum. Mein Alltagsnotebook. Es läuft OS X in Version 10.6 plus einer ordentlichen Menge OpenSource-Software. Nichts desto trotz arbeite ich über Tag und Zeit doch lieber an einer richtigen Workstation. Die meiste Zeit ist es lexa (siehe weiter unten). Rechts neben andromeda ist ein iBook G3 zusehen, dni. 700MHz PowerPC G3 Prozessor, 512Mb RAM und 20Gb Festplatte. Letztere ist leider tot und muss gewechselt werden, was bei dem iBook nicht so ganz einfach ist. Bisher konnte ich mich noch nicht dazu überwinden... Sonst: OS X 10.4 mit meiner üblichen Softwareausstattung. (dni.vorlayan.pri im Moment als Leihgabe außer Haus...) |
vale.voralyan.pri vale ist eine Sony PSP, weißes Gehäuse. Dient momentan vor allem als mobiler Video- und Audioplayer. Sonst nichts spezielles. Ich muß mich unbedingt mal etwas mehr mit der großen Menge Homebrew-Software beschäftigen die es für dieses Teil gibt. Allerdings ist die PSP für alles, was eine größere Menge an Texteingabe erfordert eher weniger nützlich... (momentan als Leihgabe außer Haus) |
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jinx.voralyan.pri Der blaue Toaster! :-) Eine SGI O2, welche eine meiner beiden Videoworkstations ist. Folgerichtig hat sie auch das analoge A/V-Board. So kann man Video von PAL bzw. NTSC-Quellen capturen oder auch ausgeben. Audio natürlich auch. Und das ganze in wirklich ernsthafter Qualität, nicht wie diese billigen USB-Capturesticks... Mal ganz abgesehen von den Möglichkeiten mit denen man das Videosignal weiterverbeiten kann. So ist es zum Beispiel möglich das VideoIN-Signal als OpenGL-Textur zu verwenden. Softwareseitig läuft als OS IRIX 6.5.22 mit OSS aus der Nekoware und SGI Freeware sowie einiger videospezifischer Software. Die genaue Hardwareausstattung geht aus dem "hinv" hervor. RAM ist etwas mager, soll aber unbedingt aufgerüstet werden. Demnächst... |
7o9.voralyan.pri Die andere Videoworkstation, eine SGI Visual Workstation 320. Obwohl die Hardware sehr ähnlich mit der der O2 ist so steckt doch ein ganz anderes Tier dahinter: Unter der Haube werkeln zwei Intel PIII-Prozessoren mit jeweils 550MHz. Dennoch ist diese Maschine ganz und gar nicht PC-like, sondern eher identisch mit der der MIPS-basierten SGI-Maschinen. ARCS-Firmware, UMA-Architektur und eine Grafik wie in der O2. Auch hier gibt es wieder Video- und Audioein- und Ausgänge. Sonst noch standartmäßig vorhanden: Firewire, UW-SCSI, IEE1284, RS232, USB. 512Mb RAM, OS ist Windows 2000 Workstation. Es läuft hauptsächlich eine Menge Videosoftware. Im Grafik- und Videobereich werden softwareseitig unterstützt: Video for Windows (VfW), QuickTime, OpenGL. Nix mit DirectX. Macht auch nichts. Es ist ja eine Videoworkstation, kein Rechner zum Zocken. Anbindung vom reichlich Festplattenspeicher stellt ein Adaptec FC HBA sicher. |
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nova.voralyan.pri Die, von der Abmessungen her, kleinste von SGI jemals hergestellte Maschine, eine Indy. Meine Indy dient vor allem der Standbilderfassung. Zu diesem Zweck sind momentan zwei Scanner (dazu unten mehr... irgendwann ;)) und die IndyCam angeschlossen. Da die Indy auch Videoeingänge (PAL- und NTSC als Composite oder Y/C-Signal) hat ist es auch möglich Bilder von anderen Kameras zu machen die solche Signale liefern. Alles weitere steht in der "hinv"-Ausgabe. OS ist IRIX 6.5.0 mit div. Software aus der SGI Freeware. Allem voran natürlich SANE, um die Scanner zu bedienen. |
proxima.voralyan.pri Diese Indigo2 ist ein komischer Zwitter. Sie wurde wohl aus mehreren Stücken zusammengestückelt... So hat sie zum Beispiel die "purple"-Skins einer R10k-Maschine, aber einen R4k Prozessor. Weiterhin finden sich: Extreme Grafik, 3Com 100Mbit Netzwerkkarte. Die Indigo2 tut hier als Workstation für weniger anspruchsvolle Aufgaben Dienst. OS: Das übliche, IRIX 6.5.22 hinv |
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lexa.voralyan.pri Diese Octane ist meine Alltags-Workstation; der Rechner an dem ich die meiste Zeit verbringe. Die Octane ist wirklich eine sehr nette Workstation: Sehr leistungsfähig, flexibel erweiterbar, solide (das merkt man wenn man mal versucht sie anzuheben: "So eben" ist da nicht drin... es erwarten einen 25kg Alu-Druckguss). Alles ist modular aufgebaut, es gibt keine Kabel. Man kann das ganze System nur mit einem Kreuzschlitzschraubendreher innerhalb kurzer Zeit zerlegen. lexa hat eine R12k CPU mit 400Mhz, (momentan) 512Mb RAM (eine Aufrüstung auf 2Gb ist geplant), dualhead IMPACT Grafik (Aufrüstung auf triplehead ist geplant) sowie den PCI card cage mit einer CADDuo-Karte, QLA2200F FC HBA. Dazu kommt in Kürze noch eine 1000BaseSX Ethnernetkarte (liegt hier schon rum) zur schnellen Anbindung an species8472, aeon und myon. Reichlich Software für alle Lebensbereiche ist installiert; als OS tut IRIX64 6.5.22 seinen Dienst (mittlerweile 6.5.30, April 2013). hinv |
trinity.voralyan.pri Noch eine Octane und mein zweiter Alltagsarbeitsplatz, momentan nicht ganz so häufig genutzt. Hardwareausstattung hier: R12k 400Mhz, 1,5Gb RAM, Vpro V6 Grafik, XIO dual FC HBA. Software wie bei lexa. IRIX 6.5.22. hinv |
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myon.voralyan.pri Die Kleinste von den Dicken :-); die Maschine ganz unten auf dem Bild. Eine Origin 200 mit 2 x 180Mhz R10k Prozessoren und 512Mb RAM. Ideal wenn man nur etwas mehr Power braucht, aber den Raum nicht gleich in eine Sauna verwandeln will... Auch ist diese Maschine der "Sandkasten", wo ich alles mögliche und unmögliche mal ausprobieren kann ohne das man gleich mit ernsthaften Folgen rechnen muß. Von den MHz-Zahlen sollte man sich nicht täuschen lassen, die Maschine nicht schon ziemlich schnell, vor allem gibt es reichlich IO-Bandbreite. Firefox läuft übrigends auf dieser Maschine gefühltermaßen genau so schnell (oder sollte man sagen: genau so langsam) wie auf lexa. Ob das jetzt für Firefox spricht weiß ich nicht so genau... :-S Ansonsten ist die Origin 200 (ein einzelnes Modul) die kleinste Maschine aus der Origin 2er Reihe. Es sind insgesamt drei Größenstufen zu haben: "Klein", "Mittel" und "Groß". Erstere beide sind in meinem Fundus vertreten. Für "Groß" fehlt leider der Platz. Mal abgesehen davon dass die Stromverorgung des Hauses das nicht mitmachen würde (ist jetzt schon problematisch). Es ist fast überflüssig zu erwähnen das die Maschinen äußerst solide (lies: schwer) sind... An Software läuft das übliche OSS-Gedöns und IRIX64 6.5.22. (Momentan eingelagert, da redudant zu aeon) hinv |
aeon.voralyan.pri Die nächste Ausbaustufe, "etwas größer als klein" sozusagen. Auch wieder Origin 200. Hier kommt einem die besondere Architektur dieser Systeme entgegen. Es sind keine ordinären SMP-Maschinen, sondern sie basieren auf der sog. ccNUMA-Architektur (dazu später vielleicht etwas mehr). Auf jeden Fall bedeutet dies, dass man mehrere CPU- (und auch Grafik- und IO-)Module über waschmaschinenabwasserschlauchdicke Kabel verbinden kann und so theoretisch Maschinen mit beliebig vielen CPUs, RAM, IO und wasweißichnochimmerwas bauen kann. aeon im konkreten Fall besteht aus 2 x 2 CPU Boxen und einer später hinzu gekommenen XBOX (nein, das hat nichts mit Micro$oft zu tuen). Im Moment bedeutet das folgende Konfiguration: 4 x R10k CPUs a 180MHz, 1,5Gb RAM. Das weiteren vorhanden: 9 Stück 64bit PCI Steckplätze (davon einer belegt mit QLA2200F FC HBA) 5 Stück XIO Steckplätze 12 Schächte für 3,5' HDDs 4 Schächte für 5,25' Geräte 4 Stück RS232/RS422 Schnittstellen ...und einiges mehr. Software wie bei myon(auch hier mittlerweile 6.5.30, April 2013). hinv |
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species8472.voralyan.pri Womit wir bei "mittel" angekommen wären. Wobei das schon etwas untertrieben ist; immerhin ist diese Maschine, was den Arbeitsspeicher angeht, voll ausgebaut. Auch die CPUs sind nicht von schlechten Eltern. In der Summe kommt man auf 8 x R12k 400MHz bei 16Gb RAM. Was die CPUs angeht so könnte man noch auf maximal 8 x 600MHz aufrüsten, aber das geht dann schon heftig ins Geld. Auch sonst ist die Maschine nicht unterversorgt: Es gibt einen PCI-Cardcage mit QLA2200F FC HBA, 1000BaseSX- und 1000BaseTX Ethernet (wobei die letztgenannte wohl in lexa verpflanzt wird, drei mal Ethernet in einem Rechner brauch ich wirklich nicht), eine IO6-Karte mit UW-SCSI (SE), 2 mal RS232/422, ext. Interrupts, eine weitere 4-Kanal XIO-SCSI-Karte (wahlweise 4x UW HVD oder 3x UW HVD und 1x UW SE), einen 2 Kanal XIO FC HBA sowie genug Plätze für 3,5' HDDs. Die Bezeichnung ist Origin 2100, schon an der Nummer kann man ablesen, dass man in der nächsten Größenklasse angekommen ist. Vom Formfaktor her ungefähr ein kleiner Kühlschrank (vom Gewicht her deutlich mehr). Die Maschine war vorher im Besitz von Jan-Jaap, durch ein Forenposting auf nekochan.net erfuhr ich, dass sie zu verkaufen war. Nach 1 1/2 Nächten überlegen war der Kaufentschluß gefasst. Nach einer Besichtigung von Jan-Jaaps beeindruckender SGI-Sammlung war der Transport dann zum Glück unproblematischer als gedacht. |
Der
Transport die 2 Treppen hinauf in das 2.
Obergeschoß dafür um so mehr. Ich muß mir
für den
nächsten Umzug was anderes überlegen... Softwaremäßig kommt hier mal nicht die bewährte 6.5.22er Version von IRIX zum Einsatz, sondern es läuft IRIX64 6.5.30, das letzte Release des OS aus 2006. Neben der üblichen OSS sind hier eine Menge "Goodies" installiert, die das Leben auf so einer Maschine etwas vereinfachen. Wenn man wollte dann könnte man hier natürlich auch, dank NUMALink, wie bei aeon, weiter ausbauen. Aber das wird erstmal nicht nötig sein. Und der Blick auf den Stromzähler zeigt da dann doch gewisse Grenzen auf. Nebenbei: Falls man dann doch mal richtig viel "Wumms" braucht, so können myon, aeon und species8472 als Clusterverbund betrieben werden und so MPI-fähigen Programmen die gebündelte Rechenpower bereit stellen. Unterstützt werden sie dabei von einem SGI TP9400 InfiniteStorage Modul, welches über Fibre Channel gemeinsamen HDD-Speichplatz bereit stellt. hinv |
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VAX3100.voralyan.pri |
VAX4000.voralyan.pri |
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lorem.voralyan.pri Nur ein Teil eines Rechners: Ein frühes 386er Mainboard, komplett mit diskreten TTL-Bausteinen aufgebaut. Eine genaue Beschreibung spare ich mir; das haben Andere schon besser gemacht: red hill hardware (etwa in der Mitte der Seite). Dazu gehören natürlich noch alle Komponenten, die einen kompletten Rechner daraus machen, also Schnittstellenkarten (nix mit Onboard!), Gehäuse, Laufwerke... Warum ich das Ganze auseinandergebaut habe? Die Antwort gibts hier... |
trevor.voralyan.pri Dies ist eigentlich ein kleiner ThinClient mit einem Cyrix Geode Prozessor. Hier werkelt er als Mail- und Loginserver und stellt das Tor zum Internet dar. Als OS läuft OpenBSD. Der Rechner ist komplett lautlos, keine Lüfter; als Massenspeicher fungiert eine 8Gb CompactFlash-Karte. |
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Von
oben nach unten: > Brocade 2800 Fibre Channel Switch > Cisco 2514 Router (Im Moment nicht in Gebrauch) > Cobalt Raq3 (boyle.voralyan.pri) > IBM Xseries Server (fhui.voralyan.pri) > DIGITAL DECServer 300 (decserver.voralyan.pri) Daneben: ![]() bathor.voralyan.pri |
boyle.voralyan.pri Ein Cobalt Raq3, ehemals Sun vertrieben. Eine witzige 1HE Linuxkiste. Der Rechner basiert auf einer i386-Architektur, ist aber kein PC. So ist z.B. ein BIOS nicht vorhanden, er lädt einen Linux-Kernel direkt aus einem FlashROM. AMD Prozessor mit 400Mhz, 768Mb RAM, 40Gb IDE Festplatte. Serielle Konsole. Das Schnittstellenangebot ist recht mager, es gibt: 100BaseTX Ethernet, 2x RS232, 1x USB, 1x IDE. Dafür aber auch niedriger Stromverbrauch. Der Rechner war recht reperaturbedürftig: Alle Lüfter waren defekt, die Elkos auf dem Mainboard fast alle geplatzt, die Festplatte hatte defekte Sektoren (durch Übertemperatur, wie sich später herausstellte). Die Lüfter und Elkos wurden getauscht, alles geputzt und die Festplatte konnte mit Hilfe eines passenden Programms vom Hersteller auch problemlos wieder gefixt werden. Jetzt läuft Debian GNU/Linux "Lenny". |
bathor.voralyan.pri Ein von MaxData zusammengebauter Kompakt-PC mit Intel PIII 650MHz und 512Mb RAM. Das Board in einem proprietären Format (mit einem erheblichen Teil der Funktionen auf einer Risercard) basiert auf dem Intel 440BX Chipset und bietet 2x IDE, 2x RS232, 1x IEE1284, Sound, VGA (ATI Rage3D mit VGA-Ausgang grottiger Signalqualität - im Prinzip unbrauchbar, warum die Maschine auch headless läuft), 2x PS/2, 100BaseTX Ethernet. Als PCI-Karten sind zusätzlich drin: Adaptec UW-SCSI, Qlogic FC HBA. Damit ist das Gehäuse auch proppig voll. Der Rechner hab ich von der Restehalde der Uni, sah noch gut aus und war einfach zu transportieren -> mitnehmen! ;) Als OS läuft OpenBSD. |
[s.o.] |
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fhui.voralyan.pri Manchmal kommt man mit der unter UNIX zur Verfügung stehenden Software doch nicht aus und man muß auf das wohlbekannte OS aus Redmond zurückgreifen. Was zum Glück heute IMHO kaum noch Pein bereitet, im Gegensatz zu den früheren auf DOS basierenden Versionen. Wenn ich daran zurück- ... aber lassen wir das. Wenn es um i386-PC-kompatible Hardware geht, dann greift man, meiner bescheidenen Meinung nach, am besten auf die Produkte von IBM zurück. Solides Zeug halt. So auch dieser 1HE-X-Series-Server mit 2x Intel PIII mit 1130MHz und 2Gb RAM. Genug damit sich Windows XP Prof. austoben kann. Der Serverworks-Chipsatz ist nett fix und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. HDD via Ultra160 SCSI, 2x RS232/485 Schnittstelle, 2x 100BaseTX Ethernet, Konsole über ein IBM-spezifisches Kabel welches in PS/2- und VGA-Buchse endet (und übel teuer ist für ein Kabel). Im Server selber befindet sich eine Art KVM-Switch, womit man mit Hilfe einer Konsole ein ganzes Rack dieser Maschinen bedienen kann. 2x USB und per Emulex LP9002 2x FC. Per RDP stellt dieser Rechner Windows-Sitzungen für die SGI-Workstations bereit. |
rixie.local.lan Manchmal kommt in einem ja doch der Wunsch auf mal ein gepflegtes Adventure zu zocken. Das ist der Einsatzbereich dieses Rechners. Ein IBM S51 KompaktPC mit Intel P4 CPU mit 3GHz, 1Gb RAM, SATA Festplatte. Integrierte Intel GMA950 Grafik. Reicht für meine Zwecke völlig. Und falls nicht, dann kann man via des vorhandenen PCIe-Slots eine Grafikkarte nachrüsten. DVD-Laufwerk ist auch da. Sonst: 1x RS232, 1x IEE1284, 1x IDE, 2x SATA, 4x USB, 2x PS/2, 1x VGA. 5.1 Audio. FC via Emulex LP8000. OS ist Windows XP Professional. |
[Bild muß noch gemacht werden] |
mac.voralyan.pri Ein Apple Macintosh LC mit 16MHz 68020 CPU (wenn ich das richtig im Kopf habe (ja, stimmt, ich habe mittlerweile nachgesehen)) und 10Mb RAM. Mein erster Rechner sozusagen. Wir hatten diese Dinger am Gymnasium und sie wurden dort recht häufig von uns "bearbeitet". Jetzt wird er hauptsächlich zum Spielen von Shufflepuck Cafe und zum Ansteuern des Apple Laserwriters benutzt. Auch der Newton wird hier angedockt. OS ist System 7.1. Sonst: 256 Farben Grafik, 10BaseT Ethernet, 2x RS422/Localtalk, 1x ADB, 1x SCSI, Sound. Den SCSI-Bus teilt er sich mit lorem. Daran hängt ein ZIP100 und eine 1Gb Festplatte. Die interne ist lediglich 40Mb groß... |
bathor.voralyan.pri
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Entgegen dem Namen eine
vollwertige Localtalk/Ethernet
Bridge. Damit kommen zum Beispiel 68k-Macs oder auch der Newton ins
Netz. Maximal 8 Localtalk-Geräte können so angebunden
werden;
natürlich auch Drucker wie zum Beispiel der LaserWriter 4/600
PS. Oben sieht man das Gerät von vorne, unten die Rückseite. Man erkennt: Ganz rechts die Powerbuchse, es werden 9V DC mit 1A benötigt. Es passt eigentlich jedes hinreichend dicke Steckernetzteil. Daneben: 10Base2-Ethernet und AUI für einen Transciever. Die runde Buchse stellt den Kontakt mit dem Localtalk-Netzwerk her. Für ein Gerät kann man ein Crossover-Kabel nehmen, wenn's mehr sein soll braucht man noch ein paar Localtalk oder PhoneNet-Boxen. In dem rechteckigen Loch findet man ein Mäuseklavier: Je nach Schalterstellung wird Ethertalk Phase I oder II gesprochen. Ich besitze noch ein zweites Gerät welches statt des 10Base2 einen 10BaseT Anschluß hat. |
Verbindung zum Rest der
Welt für mobile Rechner und
solche die es werden wollen: - Links eine ordinäre 10Mbit-Ethernetkarte mitsamt zugehörigen Transciever. - Daneben: DIE WLAN-Karte: Eine Lucent Orinoco Silver, aber mit Gold-Firmware. Kann alles außer WPA... - Ganz Rechts: ein Nokia Cardphone 2.0 - WWAN gewissermaßen. Spricht CSD und HSCSD. In einen Schlitz seitlich an der Karte kann man eine SIM-Karte reinfummeln... Wenn man ein Headset anschließt hat man zusammen mit einem Notebook das größte Handy der Welt :-) Es gibt auch noch eine POTS/ISDN-Karte, aber die wollte nicht mit aufs Bild. |